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Mittwoch, 5. August 2015

BücherBoXX trifft Patientenbibliothek - Wohin mit all den Büchern?

Liebe BoXXerInnen,

über den zu diesem blog gehörenden Twitter-Account erreichte mich am 5.August der, nebenstehend abgebildete, Vorschlag, das derzeit in Berlin sehr große, eher überbordende Bücherangebot u.a. dahingehend zu kanalisieren, Krankenhäuser und/oder soziale Einrichtungen mit diesem Überschuß zu bedenken.

Diese Idee finde ich gut und stelle Sie hier und in der KümmererInnen - email Liste gerne zur Diskussion.

Ein ad-hoc Netzrecherche für den Großraum Berlin hat eine lebendige Krankenhausbücherszene enthüllt. Sowohl im deutschen Klinikflagschiff, also der Charité, als auch in anderen, sehr renommierten Krankenhäusern, existieren bereits eindruckvolle Angebote.

Hier eine kleine Auswahl dieser "Entdeckungen":








PS: Einrichtungen, welche über diesen Blog stolpern, und Bedarf für sich sehen, schreiben einfach einen Kommentar unter den Artikel. Da der blog moderiert ist, wird die Eingabe nicht öffentlich. danke
 

Sonntag, 19. Juli 2015

Sommerfest 2015 beim Initiator der BücherBoXXen, Herrn Konrad Kutt, in Berlin

Liebe BoXerInnen,



es war ein tolles Sommerfest, zu welchem der Initiator der Berliner BücherBoXXen seine FreundInnen, BekanntInnen ( :) ) sowie KümmererInnen (oh, deutsche Sprache in Verbindung mit 'gendern'), der BoXXen zu sich in den Grunewald eingeladen hatte. Wie dort noch einmal richtiger Weise erwähnt wurde, hängt der dauerhafte Erfolg des Projekts eben vom Einsatz jedes Kümmerers bzw. Kümmererin ab.
Aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes werden hier, ausserhalb der Programmpunkte, keine Personenbilder eingestellt. Und das - eigens für den Nachnittag erstellte Programm (siehe Bild links) war sehr ausgesucht.

Zunächst konnte man erfahren, dass das BücherBoXX - Projekt weiter wächst und der Bestand in Berlin mittlerweile auf 16 - 17 BoXXen angewachsen ist. Auch in Frankreich gibt es bereits mehr als 25 BoXXen jener Sorte, so wurde uns berichtet. Gleichwohl BlogleserInnen bereits wissen, dass es in Frankreich oft diese vogelhäuschenartigen, kleineren Varianten gibt. Dank nimmermüder Aktivitäten verbreitet sich also die BücherBoXX - Idee auch dort ganz dolle.

Neben Speis und Trank, zu dem die Gäste und Gästinnen (bleiben wir beim konsequenten 'gendern', um den Unfung deutlich zu machen, der in solchem Formalismus steckt) durch mitgebrachte leckere Salate und andere Leckereien und das in vielfältigen Geschmacksrichtungen beitrugen, war das aufgestellte kulturelle Programm sehr bemerkenswert.

Chanhong Jung aus Südkorea beeindruckte mit einer gelungenen Darbietung am Klavier. Im Konzertsaal wird das noch wesentlich eindrucksvoller sein. - Mehr über Ihn findet man beim One Month Festival, auf das hier hingewiesen werden soll. Man wird künftig sicher noch viel von ihm hören.

Chanhong Jung (Piano, Südkorea)
Pianist Chanhong Jung is a prizewinner of numerous competitions. He gathered grand prize at The Korea Music Competition, first prizes at Yeon-Am Music Competition, Haneum Philharmonic Competition, Seoul Piastra Competition (in Duo) and second prize at Korea Brahms Association Competition. In addition, he performed at Russia Khabarovsk Piastra, etc. In Berlin, he recently played at INBAK Berlin Salon Abend, Midsummer Festival, and Berliner Schloss Baustelle Concert. After graduating with honors from Dankook University, Chanhong Jung is currently pursuing the Master’s degree at Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin with Susanne Grützmann.(Quelle: http://onemonthfestival.com )

Helus Hercygier gab, vor dem versammelten Freundeskreis, Georg Kreislers, das nachstehend ergänzend eingeblendete, "Tauben vergiften" zum Besten, bestens begleitet von Alexandra Gotthardt am Klavier. - Einfach anhören und schmunzeln...



Da eh niemand alle hier ausgebrachten Links verfolgt, hier die markantesten Informationen:

Helus Hercygier, geb. 1951 in Berlin Wilmersdorf.
Er lernte Klavier und stieg später auf Gitarre um. Er war viele Jahre beim "Berliner Brettl" im Bereich Kleinkunst und Kabarett aktiv. 1970 gehörte er zu den Mitbegründern des legendären "linken Volkstheaters“ TIK (Theater in Kreuzberg), das der Berliner Theaterszene mit seinem engagierten Programm wesentliche Impulse gab. Neben der Theaterarbeit widmete sich Helus Hercygier mehr und mehr jiddischen Liedern, wobei er auf Liedtraditionen von zu Hause zurückgreifen konnte. Sein Programm mit jiddischen Liedern und Geschichten, bzw. Satiren stellt gleichzeitig eine Verarbeitung der jüdischen Geschichte dar. Neben jiddischen Liedern bildet das Kabarett und da vor allem Lieder von Kurt Tucholsky einen Schwerpunkt seines Programms.

Alexandra Gotthardt, geb. 19xx in Bad Homburg.
1984 Organistin in der heimischen Kirche. 1986 bis zum Abitur 1988, Klavierstudium am Konservatorium in Frankfurt/Main. 1988 bis 1990 Studium der Musikwissenschaft und Klavier in Freiburg/Breisgau. Meisterkurse für Klavier zu vier Händen. Seit 1991 in Berlin und Mutter von 3 Kindern. Seit 2000 Zusammenarbeit mit Helus Hercygier. Tucholsky / Eisler, Jiddische Lieder und ein Swing-Programm..

Die weiteste Anreise hatte, aus Neuseeland kommend, Jeffrey Paparoa. Er begrüßte die Gäste und Gästinnen in Maori, der Sprache der dortigen Aborigines (Ureinwohner). Nachfolgend ein klanglicher Eindruck:


Jeffrey Paparoa Holman was born in London in 1947 and immigrated to New Zealand in 1950, living out his early years mostly on the South Island's West Coast. His colourful career path has taken him to sawmills, shearing gangs, social work, bookselling and, since 1997, study at the University of Canterbury, where he graduated with a PhD in Maori Studies in 2007. He is currently a Senior Adjunct Fellow in the School of Humanities at Canterbury.
Holman is an award-winning and widely published poet; the most recent of his seven volumes is Shaken Down 6.3, poems of the post-2010 Christchurch earthquakes (Canterbury University Press, 2012). His critically acclaimed history, Best of Both Worlds: The Story of Elsdon Best and Tutakangahau (Penguin, 2010), was shortlisted for the Ernest Scott Prize. His poetry, articles and reviews have variously appeared in the New Zealand Listener, Landfall, the Christchurch Press and other periodicals.
Holman was the 2011 Writer-in-Residence at the University of Waikato; in autumn 2012, he was the New Zealand representative at the University of Iowa's International Writing Program.
He lives in Christchurch, New Zealand.


Während des Sommerfestes waren ausgewählte Werke von Albrecht Gehse zu sehen. Wir erfuhren zahlreiche Hintergründe dieses bekannten Vertreters des "expressiven, visionären Realismus". Wikipedia klärt uns weiter auf wie folgt: Gehse stammt aus einer künstlerischen Familie; sein Großvater ist der Maler Ludwig G’schrey, sein Urgroßvater der Maler Hans Haustein und sein Onkel der Maler Paran G’schrey. Seit 1981 schuf er freischaffend Arbeiten in Leipzig. Von 1984 bis 1986 hielt er sich in Moskau und Sofia auf, wo er arbeitete und auch ausstellte. Von 1987 bis 1990 war er Meisterschüler an der Akademie der Künste der DDR bei Bernhard Heisig und Harry Blume.

Gehse gehört zur Leipziger Schule vor 1990. Seit 1991 lebt er in Berlin-Charlottenburg, sein Atelier hat er auf der Insel Eiswerder. 2001 erhielt er den Auftrag von der Interessensgemeinschaft Friedrichstraße zwei Buddy Bären zu gestalten, die 18 Monate auf dem Mittelstreifen Unter den Linden präsent waren. Danach gingen diese Bären auf Reisen, unter anderem nach Polen und Tschechien.

Seit 2003 wird sein Porträt Helmut Kohls in der „Ahnengalerie“ im Bundeskanzleramt gezeigt.

Gegen Ende der Veranstaltung wurde das Publikum Zeuge einer "Welturaufführung".
Zu Gedichttexten von Ludwig G'schrey versammelte sich der "verbliebene Rest" im Wohnzimmer um das Klavier. Die Texte wurden von den beiden ausgebildeten Schauspielerinnen Christine Schnell-Neu und Annette Pausch, in lebhafter Weise interpretiert und, in einer äusserst berührenden Weise, mit Klavierimprovisationen, behände und atmosphärisch zum Text treffsicher auf den Punkt gebracht, von Eva-Catrin Reinhardt eindruckvoll begleitet.

Eva-Catrin ist Architektin sowie selbst und ständige Unternehmerin im Photovoltaik-Bereich www.rds-solar.de. Die Kombination von Musik und PV ist dabei bemerkenswert und sicher auch eine Novität. Sie  ist seit Ende letzten Jahres zudem dabei, eine alte Berliner Tradition, nämlich die der "Salonière", am Rüdesheimer Platz wieder zu beleben. Wer sich für diesen neuen Ansatz interessiert, wird hier fündig: http://www.meetup.com/de/Berlin-Salon-am-Rudesheimer-Platz.

Abschliessend:
Ganz herzlichen Dank, lieber Herr Kutt für die Vorbereitung und Durchführung. Es war ein großartiges Erlebnis und führte uns "Willkommenen Gästen" in konzentrierter Form einen kleinen Ausschnitt aus der aktiven kulturellen Szene der Hauptstadt vor Augen und öffnete, insbesondere für den Interessierten/die Interessierte, Einblicke in Zusammenhänge und verband -in gelungener Weise- die Vergangenheit mit der Gegenwart.



Im Text erwähnte Links (summarische Übersicht):
- Alexandra Gotthardt und Helus Hercygier, Berlin
- Chanhong Jung, Südkorea, Piano
- BücherBoXX
- Katharina Ehrlicher
- Jeffrey Paparoa Holman, Neuseeland
- Eva - Cathrin Reinhardt, Berlin
- Albrecht Gehse, Maler, Berlin





Sonntag, 12. Juli 2015

Zufälliges Auswahlsortiment einer BücherBoXX "as is today"

Liebe BoXXerInnen,

nachfolgend eine zufällige Auswahl aus der aktuellen Präsenz. Was unsere Mit- und Miet-BürgerInnen so alles lesen bzw. einstmals gelesen haben oder auch vielleicht lesen wollten. Die Auswahl ist rein willkürlich und erhebt natürlich keinen Repräsentantenanspruch oder sonst etwas:




















Und hier der aktuelle "BoXXZustand" beim heutigen "Boxenstop":

Donnerstag, 9. Juli 2015

Bücherbox für den Leon-Jessel-Platz sichern

Drucksache - 1347/4  

   
Betreff: Bücherbox für den Leon-Jessel-Platz sichern
Status:öffentlich  
 Ursprungaktuell
Initiator:SPD-Fraktion 
Verfasser:Wuttig 
Drucksache-Art:DringlichkeitsantragDringlichkeitsantrag
Beratungsfolge:

Bezirksverordnetenversammlung Beratung

09.07.2015 

47. Öffentliche Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin

Die BVV möge beschließen:

Das Bezirksamt wird aufgefordert zu prüfen, mit welchem Aufwand die verwitternde rote Telefonzelle vor dem ehemaligen Rathaus Wilmersdorf auf den Leon-Jessel-Platz versetzt und - dem Wunsch der Kiezinitiative "Miteinander im Kiez e.V. entsprechend - am neuen Standort als Bücherbox genutzt werden kann.
Der BVV ist bis zum 31.08.2015 zu berichten.

Begründung:
Die Leihgabe der Bücherbox auf dem Leon-Jessel-Platz läuft am 19. September aus. Die Kiezinitiative "Miteinander im Kiez e.V." berichtet von der guten Annahme der Box durch die Bürgerinnen und Bürger und wünscht sich eine dauerhafte Lösung. Die rote Telefonzelle vor dem ehemaligen Rathaus Wilmersdorf - einst ein Geschenk des 29. Signal Regiments (seit 1984 britisches Kontaktbataillon des Alt-Bezirks Wilmersdorf) - modert am jetzigen Standort vor sich hin und wird durch die Nichtpflege durch den Bezirk nicht besser. Es sollte doch möglich sein, mit möglichst geringem Aufwand diese Telefonzelle ein paar hundert Meter zu versetzen und einem für Initiative und Bezirk sinnvollen Verwendungszweck zuzuführen. 


 

Sonntag, 5. Juli 2015

Mierendorffplatz: Impressionen von der Wiedereröffnung der Schenkbox

Wie die Katze um den heissen Brei.....

Nach einer mehrmonatigen Durststrecke wurde die Schenkbox am Mierendorffplatz kürzlich wieder eröffnet. Dies geschah im Rahmen eines lokalen Trödelmarkts.

Nach Ihrer gewaltsamen Totalzerstörung (mittels Buttersäure und einer Axt!) durch Großstadt-Psychos wurde die Schenkbox, gegenüber der "Universität der Künste Berlin" am Rand eines Fahrradabstellplatzes wieder neu errichtet.

Sie heisst hier jetzt "Geschenkbox" und das neue Outfit wurde künstlerisch lebhaft und ansprechend gestaltet. 

Es enthält die beiden Aufforderungen:



"Nimm was mit"







sowie
 







"Leg was rein"






Naturgemäß war die Box zu Ihrer Neueröffnung noch relativ leer. Doch dieser Aggregatzustand veränderte sich für den Aussenbetrachter rapide. Es ist bekannt, dass sich die Anfragen nach dem Verbleib der Box, zB im Büro der Dorfwerkstadt e.V., in den vergangenen Wochen extrem gesteigert hatten. 
Dies sprach doch für ein ganz erhebliches Verlustsyndrom, man möchte es beinahe schon als "posttraumatische Belastungsstörung" bezeichnen. Viele, sehr viele Menschen gar, waren so sehr an die Box gewöhnt und nun war sie plötzlich weg.
Bei diesen Mitbürgerinnen und Mitbürgern handelte es sich allerdings nicht zwingend um jene regulären Wochenmarktbesucher, die sich nicht zwischen frisch gefangener Dorade oder Lachs entscheiden können. Denn: Die Klientel der Box ist eine völlig andere.






Kaum war sie aufgestellt, füllte sie sich rapide, beinahe so wie ein Regenauffangbecken nach einem plötzlichen Sturzregen sich füllt. Es war schon wirklich faszinierend dies zu beobachten.

Und dann kamen Sie, die "Abholer" - in meist vorgerücktem Alter. Sie erschienen wie aus dem "off". Von allen Seiten. Unvermittelt. Sie pirschten sich nachgeradezu heran. Blieben in der Ferne kurz stehen. Beäugten und sicherten die Umgebung, arbeiteten sich langsam, aber zielsicher heran, wie die "Katze um den heissen Brei" schleicht.

Mit Ihrem Rentner - Mercedes in der einen und der Unterarmgehstütze in der anderen Hand. Mit Ihren oftmals schwerfällig wackelnden Coxarthrose und TEP - Hüften vollführten sie quasi eine ehrfurchtsvolle Prozession, einmal um die Box herum. Nichts entging ihren prüfenden Blicken.

Auch wenn das Gehen schon sehr schwer fiel. Nahezu kein Gegenstand, der nicht "begutachtet" und in die Hand genommen wurde. Manches wurde gewogen und für zu leicht befunden. Ab zurück. "Unbrauchbar" murmelte eine geschätzt 85 jährige Berliner Oma.

Die andere öffnete den breiten Kofferraum Ihres Rentner - Mercedes und verstaute die soben frisch und ordentlich eingehängte Kleiderware in ihrem Einkaufs-Trolley, um sich sodann, möglichst rasch und mit leicht triumphierendem Gesichtsausdruck, von hinnen nach dannen zu machen.


Wildfremde Menschen ordneten die Blusen und T-shirts auf den Kleiderbügeln "ordentlich" und hingen sie auf. Bemerkenswert - uneigennützig. Respekt.

Diese "Beobachtermission" eines Aussenstehenden, der in der Summe doch eher jener Geberfraktion zurechenbar ist, brachte diesen zu großer Nachdenklichkeit hinsichtlich der sozialen Schichtung im Kiez.

Nicht die lebendigen Fahrradfahrer und rempelnden Smartphone lesenden Fussgänger bilden, wie man meinen könnte, die Majorität. Nein, daneben gibt es eben eine mindestens ebenso große Fraktion all jener, die aufgrund Ihres Trolleys und Ihrer Unterarmgehstütze gar keine Hand mehr für ein Smartphone frei hätten. Mal davon abgesehen, dass die sich selbiges auch kaum leisten könnten.








Und so sah der Füllungszustand der Box bereits nach wenigen Stunden aus.....

Mittwoch, 24. Juni 2015

Impressionen von der BücherZeLLe in der Seelingstrasse (Klausener Kiez)

Liebe Freundinnen und Freunde des Buchs,

während eines Spaziergangs der letzten Tage ist es gelungen, einige bildliche Impressionen der neuen BücherZelle in der Seelingstrasse einzufangen. Die besten shots werden dem Publikum hier präsentiert.

Hier zunächst der "broad view", ein Panoramablick, vom Klausener Platz her kommend:




Hier noch einige weitere Aufnahmen.



PS: Die Layoutoptionen bei "blogger.com" sind nun mal begrenzt. Dafür ist alles kostenfrei.

Sonntag, 21. Juni 2015

Wenn Ideen abfärben - Wenn aus BoXXen ZeLLen werden :)

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Liebe BoXXerInnen und ZeLLerInnen,

so wird, ab sofort die neue Anrede hier lauten. Denn, dieser Blog berichtet über ALLEs was mit der IDEE zu tun hat und wird sich nicht ausschliesslich auf EIN Thema eingrenzen lassen. Die Funktion ist ja die Gleiche, nur der Name ist anders. Zum einen BücherBoXX zum anderen BücherZeLLe. Mittlerweile gibt es in Berlin vermehrt, dank städtisch - bezirksamtlicher Unterstützung, BücherZeLLen.
Das neueste Produkt hierzu ist in der Seelingstrasse 22, Nähe Klausener Platz, zu bewundern.
Weitere Tageslicht-Bilder demnächst an dieser Stelle. Da laufe ich soch immer mal wieder vorbei.




Hier der Weg zur Location:

Neu: Kaulsdorfer Bücherzelle - Keine BücherBoXX

Liebe BoXXerInnen,

die BücherBoXX Idee ist damit bewiesen ansteckend. Der Begriff BücherBoXX ist jedoch geschützt. Die Kaulsdorfer Zelle darf daher nicht in die Gattung der BücherBoXXen mit aufgenommen werden. Somit ist sie eine Zelle. Auch Recht. Gefüllt ist sie überwiegend mit Kinderbüchern. Sie hat tagsüber geöffnet. - Ab sofort gibt es sie Berlin-Kaulsdorf (Wilhelmplatz). Mehr darüber ist hier lesbar: https://tonari.wordpress.com/2015/06/12/kaulsdorfer-bucherzelle und auch da: http://www.bookcrossing.com/forum/14/520484

Wo genau ist das? Guckst Du bei Larry, ähhh Google Maps, nach: