Montag, 6. Juli 2015

BücherBoXX: Wunderheilung mit nur 2 Hüben WD-40.


Liebe BoXFreundInnen,

vor die Therapie haben die Götter ja bekanntlich die Diagnose gesetzt, so erzählen es sich jedenfalls die Kundigen bereits seit Jahrtausenden. Und so und nicht anders erging es dann auch der BücherBoXX am Mierendorffplatz. Die BoXX litt - laut und vernehmlich - unverkennbar an einer schweren Krankheit. Und das schon seit Wochen. 
Die Symptomatik: Sie stöhnte, ächzte und keuchte bei jedem ein- und ausatmen, besser gesagt, beim Öffnen und Schliessen ihrer gelben Türe. Es mutete jämmerlich an und lenkte alle  Leseinteressierten vom eigentlichen Tun in gar quälender Weise ab.

Es wurde von fachkundiger Seite die Diagnose: BoXX-Asthma gestellt und ein sofortiger Heilungsprozeß in die Wege geleitet.

In der Hausapotheke fand sich noch eine nahezu unbenutzte Flasche des Therapeutikums "WD-40", welches aus einem LIDL oder ALDI - Einkauf stammte. Ab und an wird es dort günstig angeboten. Da sich im Beipackzettel keine Kontraindikation fand, musste auch der Apotheker am Mierendorffplatz nicht bemüht werden.

Der zuständige Techniker empfahl 2 Hub  zur sofortigen Therapie. Diese Therapie wurde konsequent denn auch so durchgeführt. 2 Hub Sprühöl auf den Verschlussklapparatismus der BoXXen-Türe, ganz oben, dort wo die Feder sitzt!

Zack. Die Wirkung trat sofort ein, ähnlich wie bei einem Asthmatiker, der sein Notfallspray zum Einsatz bringt. - Und die BoXX-Ventilation war wieder völlig normal. Kein Qietschen mehr, kein Ächzen, kein Stöhnen. Nix. Rein gar nix.

Die BoXX war somit vollkommen geheilt. Ein Nachschautermin wurde in 4 Wochen vereinbart. - Und die verehrten BesucherInnen können sich nunmehr ab sofort wieder aufs Durchblättern und Probelesen konzentrieren. Und das völlig ungestört von etwaigen quälenden Nervgeräuschen.

Zur Nachahmung als Volksrezept bedarfsweise sehr empfohlen. Vielleicht druckt die Apotheken-Rundschau den Artikel ja ab. Ich glaube allerdings eher, dass nein.

Sonntag, 5. Juli 2015

Mierendorffplatz: Impressionen von der Wiedereröffnung der Schenkbox

Wie die Katze um den heissen Brei.....

Nach einer mehrmonatigen Durststrecke wurde die Schenkbox am Mierendorffplatz kürzlich wieder eröffnet. Dies geschah im Rahmen eines lokalen Trödelmarkts.

Nach Ihrer gewaltsamen Totalzerstörung (mittels Buttersäure und einer Axt!) durch Großstadt-Psychos wurde die Schenkbox, gegenüber der "Universität der Künste Berlin" am Rand eines Fahrradabstellplatzes wieder neu errichtet.

Sie heisst hier jetzt "Geschenkbox" und das neue Outfit wurde künstlerisch lebhaft und ansprechend gestaltet. 

Es enthält die beiden Aufforderungen:



"Nimm was mit"







sowie
 







"Leg was rein"






Naturgemäß war die Box zu Ihrer Neueröffnung noch relativ leer. Doch dieser Aggregatzustand veränderte sich für den Aussenbetrachter rapide. Es ist bekannt, dass sich die Anfragen nach dem Verbleib der Box, zB im Büro der Dorfwerkstadt e.V., in den vergangenen Wochen extrem gesteigert hatten. 
Dies sprach doch für ein ganz erhebliches Verlustsyndrom, man möchte es beinahe schon als "posttraumatische Belastungsstörung" bezeichnen. Viele, sehr viele Menschen gar, waren so sehr an die Box gewöhnt und nun war sie plötzlich weg.
Bei diesen Mitbürgerinnen und Mitbürgern handelte es sich allerdings nicht zwingend um jene regulären Wochenmarktbesucher, die sich nicht zwischen frisch gefangener Dorade oder Lachs entscheiden können. Denn: Die Klientel der Box ist eine völlig andere.






Kaum war sie aufgestellt, füllte sie sich rapide, beinahe so wie ein Regenauffangbecken nach einem plötzlichen Sturzregen sich füllt. Es war schon wirklich faszinierend dies zu beobachten.

Und dann kamen Sie, die "Abholer" - in meist vorgerücktem Alter. Sie erschienen wie aus dem "off". Von allen Seiten. Unvermittelt. Sie pirschten sich nachgeradezu heran. Blieben in der Ferne kurz stehen. Beäugten und sicherten die Umgebung, arbeiteten sich langsam, aber zielsicher heran, wie die "Katze um den heissen Brei" schleicht.

Mit Ihrem Rentner - Mercedes in der einen und der Unterarmgehstütze in der anderen Hand. Mit Ihren oftmals schwerfällig wackelnden Coxarthrose und TEP - Hüften vollführten sie quasi eine ehrfurchtsvolle Prozession, einmal um die Box herum. Nichts entging ihren prüfenden Blicken.

Auch wenn das Gehen schon sehr schwer fiel. Nahezu kein Gegenstand, der nicht "begutachtet" und in die Hand genommen wurde. Manches wurde gewogen und für zu leicht befunden. Ab zurück. "Unbrauchbar" murmelte eine geschätzt 85 jährige Berliner Oma.

Die andere öffnete den breiten Kofferraum Ihres Rentner - Mercedes und verstaute die soben frisch und ordentlich eingehängte Kleiderware in ihrem Einkaufs-Trolley, um sich sodann, möglichst rasch und mit leicht triumphierendem Gesichtsausdruck, von hinnen nach dannen zu machen.


Wildfremde Menschen ordneten die Blusen und T-shirts auf den Kleiderbügeln "ordentlich" und hingen sie auf. Bemerkenswert - uneigennützig. Respekt.

Diese "Beobachtermission" eines Aussenstehenden, der in der Summe doch eher jener Geberfraktion zurechenbar ist, brachte diesen zu großer Nachdenklichkeit hinsichtlich der sozialen Schichtung im Kiez.

Nicht die lebendigen Fahrradfahrer und rempelnden Smartphone lesenden Fussgänger bilden, wie man meinen könnte, die Majorität. Nein, daneben gibt es eben eine mindestens ebenso große Fraktion all jener, die aufgrund Ihres Trolleys und Ihrer Unterarmgehstütze gar keine Hand mehr für ein Smartphone frei hätten. Mal davon abgesehen, dass die sich selbiges auch kaum leisten könnten.








Und so sah der Füllungszustand der Box bereits nach wenigen Stunden aus.....

Montag, 29. Juni 2015

Berlin soll kostenloses WLAN bekommen - Werbe getrigggert, versteht sich. Ob das ein Erfolg wird?

Liebe LeseBoXXerInnen,

aktuell ganz dick in den Schlagzeilen. 650 Hotspots noch dieses Jahr in Berlin. Gratis. Versteht sich. Für den Steuerzahler aber nicht. Denn: den wird das erst mal 170.000 € - als "Anschubfinanzierung" kosten und die Locations werden 2 Jahre ("geldwerter Vorteil * 650, beste CityLage) erst mal nicht berechnet. Jaja, man muss sich "social" nennen, schon klar. Das geht heutzutage sehr schnell über die Lippen und darf im WiFi Business natürlich ebenso wenig nicht fehlen. FON aus Madrid hat es mit Varsavsky vorgemacht. Heute wurde daraus WLAN2GO. Und alle bellen es nach. Das ist "hip". Sogar im Firmennamen findet es sich, das "Soziale". Klar, damit muss es ja funktionieren. Keine Frage. Einfach nur SUPER-HIP. Das fällt auf, das schlägt an und ein. Das passt einfach. - Scheinbar. Denn in diesem Business ist vieles eben nur Schein.

Der Technik Youngster des Unternehmens stellt, pressewirksam, denn auch gleich mal -en passant- Folgendes fest und klar: "Bis Jahresende wollen wir in Berlin 650 Hotspots installiert haben", sagte ABL-Technik-Chef Benjamin Becker. "In jede Richtung wirkt ein Hotspot etwa 250 Meter."
Mehr ist kaum über die geplante Betriebspraxis zu erfahren. Man gibt sich bedeckt. Von Cisco sollen die Accesspoints kommen. Tja, von wem sonst? Wohl kaum vom Bäcker. Kein Wort über den Einlogg-Prozess. Kein Wort zur Identifikation der User. Touristen aus Russland. China? Kein Wort zur geplanten Surfgeschwindigkeit. Kein Wort davon, wer die Internetverbindungen (mit welchen Kapazitäten) denn eigentlich bereit stellen wird und die Bandbreite vergütet. Kein Wort davon, ob neue Internetleitungen gelegt werden. Infrastruktur kostet eben. Kostet eben viel. Ja sehr viel sogar. - Und dafür reichen auch 170.000 € / 650 =  261 €/Spot (Hardware ca. 70 €, + Kabelage: 20€ + Installationskosten) nicht aus. Also: Keine neuen Leitungen von den Youngsters mit den schlitzförmigen Dollar-Augen. Keine neue Infrastruktur von den "social entrepreneurs". - Vermutlich setzt man auf das schnelle Geld und: auf open-mesh oder so.... Jedenfalls taucht das Wort mesh schon mal in den einschlägigen Artikeln auf -  da kann man nämlich alles top kontrollieren. Vom Zugang, über die Bandbreite, der Zeit und den Inhalten. Und alles schön mitloggen kann man da auch. Extrem abschreckend für sinistre Elemente. - Und das ist es, worauf es dem Senat ankommt. Den Erhalt der Kontrollfähigkeit. Jeden einzelnen AccessPoint, remote, auch von Fürth aus - hat man damit "voll im Griff". Anmelden muss man sich. Das steht bereits fest. - Und bitte, dabei immer schön k(r)ampflächeln.... Und wohin fliessen die Daten aus Fürth noch ab, wenn Sie über den Proxy gedoppelt wurden? Denn bei dem Jungunternehmen heisst es nämlich, was folgt:

"Mit dem Social Hotspot® sind Sie auch sicher gegen Abmahnungen, wenn ein Kunde beispielsweise versucht illigale Downloads oder ähnliches zu tätigen. Wie das geht? Der gesamte Traffic der Besucher wird über eine verschlüsselte Verbindung zu unserem Internetknoten geleitet. Bei allen Aktion steht nicht Ihre IP-Adresse, sondern unsere! Die Haftungsübernahme ist uns nur möglich, da wir offiziell bei der Bundesnetzagentur als Telekommunikationsanbieter sowie Anbieter öffentlicher Netzwerke gemeldet sind!"

 - Aha. Noch Fragen? (Anm.: Wer Schreibfeeler findet, der darf sie behalten!)

Ja, ist das denn die possibility? Das ist ja wohl voll cool. 250 Meter in JEDE Richtung! WOW! - Wirkreichweite, ein merkwürdiger Begriff. Wie wäre es mit "sicher garantiertem Empfangsradius?!" Also Nord, Ost, West, Süd und alle Winkel dazwischen? Das müssen ja Super Hot-Spots sein. Für schlappe ca. 70 €! - Doch der Techniker hat die Rechnung sicher ohne die Physik gemacht. Mein Handy - WLAN kann eine Distanz von 250 Meter nämlich leider nicht störungsfrei/arm überbrücken, eigentlich kann es das gar nicht. So dass das eine recht einseitige Datenverbindung werden wird. Hin: JA - Rück: NEIN. Er, also dieser Hotspot, alternativ auch der Techniker, mag, juristisch gesehen, ja gerne in jede Richtung so weit wirken wollen. Doch empfangen wird man in dieser Entfernung rein gar nichts können

Machen wir doch in Berlin einfach mal den Praxistest. Die "Probe auf's Example" sozusagen. Das ist ziemlich einfach und auch für Laien nachzuvollziehen Wir suchen uns einen der zahlreichen Telecom Hotspots, halt so einen WLAN2GO pinkpoint spot. Dann gehen wir 250 Schritte (=1m) weg davon. Dann schauen wir die Balken unserer Empfangsfeldstärke auf unserem EiFon nach. UUUUUND? Dämmerts? Das geht nämlich nicht! - Naja, es waren eben die Zeitungen, der Druckfehlerteufel oder sonst was. Eigentlich meinte man ja 50 Meter. Aber auch das ist unter städtischen Bedingungen der elektischen Umweltverschmutzung schon recht hoch gegriffen. An jedem Ort findet man im "inneren Ring" ca. 25 Hotspots. Bei 12 Frequenzen. - In Fürth mag das ja (noch) gerne anders sein. Kommt man mal hierher in die Metropolis und werft eure Stumbler an.....

Betriebswirtschaftlich muss man sich zudem fragen, ob 10 Sekunden Werbung tatsächlich ausreichen für "vollständig kostenloses WLAN". Unlimitiert? Welche Werbung soll denn da gezeigt werden? In welcher Sprache? Wer zahlt so viel pro Minute, dass man "unlimitiert" surfen kann? Nee, daran glaube ich nicht. - Es wird eher wieder eine Blase werden. Wie so oft in Berlin bereits in der Vergangenheit geschehen. Das wäre dann gar schon der 4te Anlauf. In sieben Jahren sind drei Anläufe gescheitert, zuletzt im April 2014, als ein geplanter Verbund mit mehreren Anbietern nicht zustande gekommen ist. - Geldgier in den Fratzen.

Und letztlich gilt es, sich zu fragen, ob diese Technik überhaupt noch zeitgemäß ist. LTA steht zur Verfügung - mit gigantischer Bandbreite. Und LIDL/ALDI - Flats sorgen in der Grosstadt zumindest dafür, dass man seine private Kommunikation jederzeit aufrecht erhalten kann. Zu moderaten Kosten. Individuell  - nur von der NSA / BND gecheckt, versteht sich.

Mit Büchern gibts diese technischen Probleme Natur gemäß aber gar nicht. Die kann man lesen - ohne Technik. Man benötigt dafür nur Licht. Und das ist tagsüber gratis - noch. Und ohne Werbeeinblendung vom "lieben Gott".

Links:


Mittwoch, 24. Juni 2015

Impressionen von der BücherZeLLe in der Seelingstrasse (Klausener Kiez)

Liebe Freundinnen und Freunde des Buchs,

während eines Spaziergangs der letzten Tage ist es gelungen, einige bildliche Impressionen der neuen BücherZelle in der Seelingstrasse einzufangen. Die besten shots werden dem Publikum hier präsentiert.

Hier zunächst der "broad view", ein Panoramablick, vom Klausener Platz her kommend:




Hier noch einige weitere Aufnahmen.



PS: Die Layoutoptionen bei "blogger.com" sind nun mal begrenzt. Dafür ist alles kostenfrei.

Sonntag, 21. Juni 2015

Nach dem Buttersäureanschlag. - Die Schenkbox am Mierendorffplatz ist wieder da!

Liebe BoXXfreundInnen,

wir leben in Zeiten des globalen Terrors. Diese Einstellung färbt leider bisweilen ab, auch auf die lokale Ebene. Doch dessen sind sich die Betroffenen sicher kaum bewusst. Sie finden das cool und überlegen wie Terror in Berlin - Charlottenburg als Insel-Terror ausgestaltet werden kann. Und: der Mensch hat viel Fantasie, in alle Richtungen.

Jene, bereits halbidentifizierten Schenkbox - Terroristen also, sie müssen grundlegende Ahnung von Chemie und chemischen Reaktionen haben. Dies lässt schon mal Rückschlüsse auf eine rudi-mental oder rudi-mentär vorhandene "höhere" Schulbildung zu. Was nicht zwingend zur Folge hat, dass selbiger Hauptbandit der Truppe auch wirklich Rudi heisst.
Man besorgte sich also ein wenig "Buttersäure". Ich wüsste gar nicht, wo man die her bekommt. Im Zweifel und auf die Schnelle sicher bei e-Bay. Alternativ auch "home brewed": Wir hatten das mal im Chemie-Leistungskurs. Waren das nicht irgendwelche sog. Frucht-Ester Verbindungen? Beinahe richtig. Aus Buttersäure kann man u.a. Ananasaroma herstellen. Also auch hier: Genie und Wahnsinn liegen eng beisammen. - Lange her. Und der Terroranschlagsplan nahm konkrete Formen an. Erst im Kopf, dann in der realen Welt. - Man schritt zur Tat und attackierte diese unschuldige, exponiert dastehende Schenkbox, jenes lokale Großvergnügen zahlreicher Hartz IV Menschenempfänger- Innen, mit selbiger, durch intensives Hinterlassen von Durftmarken. 

Nun hat diese chemische Verbindung aus der Gattung der Organik, insbesondere für den menschlichen Geruchssinn, leider allerlei unangenehme Begleiteffekte. Doch das sollte den Charlottenburger Terrorboys noch nicht genügen. Eine Steigerung musste her. Die Zerstörung sollte unumkehrbar sein - irreversibel. Das kommt bei denen dann wirklich von "irre", denn das sind sie zweifellos. - So groß war offenbar deren Wut auf die Schenkbox? Ist das nicht grotesk? Die Feierabend - Terroristen und Großstadt-Psychos hatten wahrscheinlich in der Vergangenheit zu oft jene Eurovisionssendung inhaliert, mit eben jener jugendlichen TV - Ulknudel, welche stets und immer dieses penetrante "verdammte Axt" in alle ihr hingestreckten  Mikrofone und Cams blökte. Das hielten unsere lieben, terroristischen Mitbürger denn offenbar dann gleich für ein prima Stichwort und nahmen es für bare Münze. Also, her damit, also her mit der Axt. Und dann: draufhauen. Draufhauen. Dreinschlagen. Und dann abhauen. Feiges Pack! Wurdet Ihr evtl. sogar beobachtet? Hütet Euch! Der Einzugsradius der Verdächtigen begrenzt sich mittler Weile auf die Insel. Besser Ihr stellt Euch frühzeitig selbst. Das wird dann zu Hafterleichterungen durch den Amtsrichter führen.

Wobei es bei logischer Betrachtung auch eher wahrscheinlich scheint, dass der Säureanschlag erst der  mechanischen Zerhackarbeit nachfolgte. Sonst hätten ja die polizeilichen Mantrailerhunde locker die Fährte ins heimische Chemielabor aufnehmen können. Stinkende Terroristen sind leicht auszumachen. Auch in Hausfluren. Denn: diese Spuren vergehen nicht so leicht. Besonders nicht die chemischen. Seid also auf der Hut, Terrorvolk! Auch Bin Laden hats dann irgendwann doch noch erwischt. Und die Schleierfahndung läuft weiter. Kommt Zeit, kommt eben Terroristenfang.

Wir erinnern uns: Auch in New York wurden die Manhattan Towers wiedererrichtet, höher und schöner denn je zuvor. Die zivilisierte Welt lässt sich eben nicht und niemals unterkriegen. Am wenigsten durch rohe Gewalt. Auch nicht in Berlin-Charlottenburg.

So ist es auch, nach einer Durststrecke von etwa einem halben Jahr, mit der Schenkbox am Mierendorffplatz geschehen. Sie wurde, dank der extrem grossen Nachfrage und dem Bemühen zahlreicher lokaler Aktivisten kopiert und steht, schöner und eindrucksvoller denn je, erneut an ihrem angestammten Platz und erfüllt dort eine sehr nachgefragte, öffentliche Funktion -  derweil die Jagd auf die Attentäter im Untergrund unbarmherzig und völlig gnadenlos weiterläuft. Selbst mit V-Leuten wird bereits gearbeitet :)

Wenn Ideen abfärben - Wenn aus BoXXen ZeLLen werden :)

Image and video hosting by TinyPic
Liebe BoXXerInnen und ZeLLerInnen,

so wird, ab sofort die neue Anrede hier lauten. Denn, dieser Blog berichtet über ALLEs was mit der IDEE zu tun hat und wird sich nicht ausschliesslich auf EIN Thema eingrenzen lassen. Die Funktion ist ja die Gleiche, nur der Name ist anders. Zum einen BücherBoXX zum anderen BücherZeLLe. Mittlerweile gibt es in Berlin vermehrt, dank städtisch - bezirksamtlicher Unterstützung, BücherZeLLen.
Das neueste Produkt hierzu ist in der Seelingstrasse 22, Nähe Klausener Platz, zu bewundern.
Weitere Tageslicht-Bilder demnächst an dieser Stelle. Da laufe ich soch immer mal wieder vorbei.




Hier der Weg zur Location:

Wenn der Intel leckt, dann mangelt es an Intellekt.

oT